The way I discovered Access Bars®

My name is Petra Wolff, 54 years, from Germany! I choose to live in Cape Town… It feels like my home! I would like to share as short as possible, the way I discovered Access Bars® and why and how I came to South Africa! Enjoy reading the story of my life!

It’s already five years ago when I started the journey with Access Consciousness® and of course the journey into another life, I never lived before!

It was interesting how it showed up in my life! I was invited from my brother to visit a big event, where people got motivated and inspired by a successful guy on the stage! In this time, I was still in a level, where I felt very depressed and actually unable to create my own life, my own reality. I felt like a victim of the circumstances I lived in and would rather die then continue living the life I lived.

Anyways, somehow my brother brought me to this event and next to me sat a young lady. From the beginning I couldn’t stop watching her. Her whole being was shining from inside out and was like a bright light next to me! I felt a bit shy … but then I asked her, what she was doing about to shine like the brightest light I’ve ever seen in a human being!

She talked something about Access Consciousness® and the co founder of this method and recommended a book I could read… nothing else!

In this time I couldn’t even understand the English word ‚Access Consciousness‘ nor saying it, as my English was like zero in this time!

When I got home from this event, I immediately started discovering some information about the method and the book. I ordered the book and read it within 2 days! After reading I contacted the lady I met on the seminar and said,… ‚This is exactly what I want to have for my life! Where can I learn this stuff?’

She offered me to do a class for me, if I would bring a friend. Two days later, I found myself in my first Access Bars Class… no idea, what it would be! It was the best choice so far, I did for a long while! It was the beginning of being me, of creating a life, I could never imagine, a life filled with ease, joy & glory! It was the beginning of the biggest change within 5 years… compared to the past life! It feels like lifetimes passed away within 5 years of Access! My whole life is upside down!

After 23 years of married, 3 children, getting divorced, (which was btw a big, big drama) and a second marriage with a stepson, losing my loved husband within the third year of our marriage through a heard attack on a stop on the highway on our journey back from our last vacation in Croatia… It was finally the beginning of my life, I live now. I used already the tools of Access Consciousness® for 1,5 year which helped me to see the situation and experience the dead of my husband in my hands next to me from a very different point of view!

I used the tools from the very beginning, never stopped, never struggled, never asked about a why, never felt into a big hole of no hope or anything else! I was in the question from the very beginning and went through this experience with the awareness and the allowance, that nothing was wrong, that there was something beautiful underneath and that I was the creator of my life, even in this situation.

We are writing beginning of September 2020! On the 17.9. will be the forth anniversary of my husband. I choose to live in South Africa … I had now idea about it, when he past away, nor any suggestion to do something weird like that! My life is like an never ending adventure, with so much gratitude, happiness, a loved business, beautiful people around me!

I do what I love and I love what I do! I would love to be the invitation for people just to try out, what it would be for them! I would love to share this magical and pragmatic tools to even more people to get more awareness of all there possibilities and beyond all there limitations of creating life!

What else is possible now? And how does it get any better than this?

Hope to see you anytime in person!

With love, Petra

Als Kapstadt mich rief

Es war im Januar 2017, als Kapstadt mich rief. Ich half meinem Bruder dabei, seinen Haushalt aufzulösen. Er hatte sich kurz zuvor den Fuß durch einen ‚Ausrutscher‘ gebrochen und war etwas gehandicapt. Er war dabei, sich von all den Dingen zu trennen, die er für sein neues Leben nicht mehr für erforderlich hielt, um ein neues Leben auf Bali anzufangen…
Inspiriert und ausgelöst durch den frühen Tod seines Schwagers Marc, meines geliebten Mannes.
Ich bewunderte meinen Bruder sehr für diese Wahl, lies er doch seine damalige Lebensgefährtin und seine beiden bei der Mutter lebenden Kinder zurück, die er fortan nicht mehr regelmäßig sehen konnte. Er gab Freunde und Familie und materielle Werte auf, übergab seine gegründete Firma an einen Geschäftsführer und flog mit nur einem größeren und einem etwas kleinerem Rucksack in seine neue Wahlheimat Bali.
Ich fand es so mutig und erstaunlich, wie man solch eine Wahl treffen konnte. Man muss dazu sagen, mein Bruder zog schon sehr früh aus unserem Elternhaus aus und reiste nach dem Abi nach Australien und nach seinem Studium um die ganze Welt. Er war neugierig und liebt es schon immer, Neues zu entdecken.
Ich dagegen war mir schon bei der Wahl meines Ausbildungsplatzes klar, dass ich mein Elternhaus NIEMALS verlassen würde! NIEMALS…!
Ganz nebenbei erzählte mir mein Bruder, dass er, sobald er wieder gut laufen könne, anfangen wolle zu trainieren. Er hatte mit knapp 50 Jahren die Leidenschaft für’s Laufen entdeckt und war schon einige Halbmarathons und Marathons gelaufen. Er wolle sich für den Ultramarathon in Kapstadt in Südafrika qualifizieren, den sogenannten ‚Two-Oceans-Marathon‘ über 56 km, der im April 2018 sein würde.
Aus mir schoss es sofort raus: ‚Wenn du das schaffst, dann begleite ich dich zum Anfeuern!‘, ohne mir darüber klar zu sein, was es für Folgen haben würde…

Das Jahr verging bis Kapstadt mich rief

Mein Bruder hatte mehr oder weniger große Trainingserfolge, da der Fuß nicht so heilte, wie erwünscht und die Belastungsgrenze noch niedrig war. Ich glaubte nicht mehr daran, dass sich mein Bruder für den Ultramarathon und Südafrika qualifizieren würde. Dennoch stand er irgendwann in im April 2018, kurz vor seinem Abflug nach Südafrika vor mir und fragte mich, wie es denn nun wäre, und ob ich ihn nun begleiten würde auf seiner Reise…
Auf meine Frage, wann er den fliegen würde antwortete er mir: Kommenden Dienstag!

Als Kapstadt mich rief…

Ok, das waren noch genau 5 Tage…!
Ich druckste herum, telefonierte mit meiner Freundin Ute und meiner Tochter Carolin, die mir aufgrund meiner Ausreden und Geschichten, die ich mir erzählte einen gehörigen Einlauf verpassten… ‚Du hast doch Zeit, den ganzen Winter jammerst du schon, dass du im Warmen sein willst, du musst dir nicht mal Urlaub nehmen… mach das jetzt doch endlich, dann musst du wenigstens nicht alleine fliegen!‘
Ja, das waren super Argumente, die ich nicht widerlegen konnte! Ich war sehr dankbar für die klaren Worte und buchte noch am selben Tag den gleichen Flug Frankfurt-Kapstadt, Abflug 21.55 Uhr, Ankunft 10.55 Uhr!
Kapstadt hatte mich gerufen!
Was ich danach erlebte, … das werde ich euch gerne erzählen!
Die Reise geht los! Ich bin aufgeregt, da ich mich ja gerade aus meiner sehr gemütlichen Komfortzone heraus bewege und etwas tue, was ich bis dahin erst einmal erlebt hatte, nämlich einen Langstreckenflug! Ich mochte es einfach nicht für so lange Zeit auf meinem Hintern zu sitzen und mich kaum bewegen zu können… Dabei bin ich klein und passe gut in den Sitz und wundere mich eigentlich nur immer, wie Menschen mit annähernd 2 m Körpergröße in einer ‚Spreizhosen-Haltung‘ überhaupt so lange sitzen können!
Wir sitzen nicht zusammen, da wir keine Plätze reserviert haben. Nicht so dramatisch, so erweitere ich meine Komfortzone gleich um ein weiteres Stück, mit fremden Menschen evtl. zu kommunizieren. Auch etwas, dass ich trotz meiner 51 Jahre nicht wirklich gut drauf hatte. Wenn’s euch wundert… ich kann zwar reden und ich kann auch schreiben, aber meine Hemmschwelle, Fremde anzusprechen, war bei mir zu der Zeit sehr hoch!
Nach dem ganzen Blabla vor dem Start heben wir endlich ab und ich entspanne mich langsam in die Flugzeit von 11 Stunden, die jetzt vor mir liegt. Ich bin mental gut vorbereitet, wobei ich noch gar nicht so richtig weiß, worauf ich mich so freue! Eine wunderschöne Aufregung ist in mir und ich genieße doch tatsächlich den Flug, nutze meine ganzen tollen Werkzeuge, die ich in vielen Seminaren gelernt habe und die mir schon in so vielen Situationen sehr gute Dienste geleistet haben. Damit gelingt es mir tatsächlich für 5 Stunden am Stück zu schlafen. Der Flug vergeht wie im Flug und ich wundere mich, dass es alles so easy war.
Leider kann ich vom Landeanflug auf Kapstadt nur wenig sehen, aber was ich sehe, ist schon ergreifend.

Ankommen in Kapstadt

Kapstadts Flughafen ist klein und so haben wir nach der Landung in kurzer Zeit unsere ‚Halteposition‘ erreicht. Gurte los und raus!!! Wir schieben uns aus dem Flugzeug und die ersten Sonnenstrahlen und das Licht Südafrikas strahlt mich an und heißt mich willkommen. Ich bin aufgeregt… wir müssen noch durch den Zoll. Mein Englisch ist mäßig bis schlecht, schließlich habe ich es seit der Schulzeit vor 35 Jahren nicht wirklich in Anspruch genommen. Wie gut, dass mein Bruder dabei ist, so kann er mir alles fein übersetzen, was der Herr in Uniform zu mir sagt! Sehr komfortabel!
Wir dürfen gehen und laufen weiter durch den Flughafen, um meinen Koffer vom Kofferband zu holen. Mein Bruder reist inzwischen nur noch mit Handgepäck! Als mein Koffer da ist, ist der erste Weg zum Geldautomaten. Südafrikanische Rand sind das Zahlungsmittel für die nächsten 3 Wochen. Der Automat redet wieder nur Englisch und ich bin sofort am Schwitzen vor lauter Panik, weil ich es nicht verstehe. Ohne Geld ziehe ich ab und lass den nächsten Wartenden nach drei Versuchen vor.
Ach ja, wie gut, dass mein Bruder da ist. Und so schaffe ich es mit seiner Hilfe doch noch Geld von dem Automaten zu bekommen.
Jetzt aber endlich, jetzt gehen wir nach draußen. Es ist ja schon Herbst in Afrika, die Luft ist angenehm warm und es geht ein leichter Wind. Wir betreten beide den Vorplatz der Ankunftshalle und ich bleibe stehen. Während sich mein Bruder um Transportmöglichkeiten zu unserer Unterkunft kümmert, stehe ich einfach nur da und schaue mich um. Die Umgebung dort ist nicht spektakulär und trotzdem kommt in mir gerade ein unbeschreibliches Gefühl hoch, eine Vibration, … ich weiß nicht warum, aber ich fange an zu weinen… Ich kenne dieses Land nicht und ich kenne diese Stadt nicht, aber ich bin berührt von dieser Energie…

Kapstadt war … wie zu Hause ankommen!

Kapstadt, ich bin da! Danke für deine Begrüßung! Auf geht’s in mein Abenteuer!

Wer möchte mich nach Kapstadt begleiten?

Ja, ich will dich nach Kapstadt begleiten!

Hallihallo hier ist Petra, zweiter Versuch. So ist das wenn man damit noch nicht so ganz fit ist und sein Video löscht, bevor man es gepostet hat. Sehr klug, was ist richtig dran? Ja, ich grüße euch hier aus meinem Heimatort. Sehr klein. sehr beschaulich, also man sieht jetzt nicht viel davon. Aber es hat nur ungefähr 800 Seelen. Dort wo ich mich jetzt seit ein paar Wochen aufhalte und meine Reise nach Kapstadt plane. An den Ort wo ich sein werde, das Feuer ist entfacht ist. Und in mir bebt schon wieder Alles.

Hallo Birgit, schön dass du da bist, Ich sehe jetzt endlich wer zuschaut.

Ja und gestern nach meinem Post ich war so so überrascht, wie viele Leute auf einmal gesehen haben, was ich poste. Wobei das üblicherweise von Facebook etwas gedeckelt wird und man eigentlich wenig Sichtbarkeit hat, wenn man selten posted. Also vielen Dank für eure Worte. Und ja, wie kann ich dich inspirieren? Welchen Beitrag kann ich dir sein mit diesem Post? Auch mit dem, was ich im Leben verändert habe. Und ich würde dich gerne einladen mich zu begleiten.

Ich habe mir überlegt, ich werde eine Gruppe machen in der ich meine Reise ein wenig dokumentieren werde. Schriftlich, mit Videos, mit Fotos und ja, ich würde mich freuen wenn der ein oder andere von euch dabei wäre. Vielleicht ist das auch Inspiration für dich. Mal zuschauen was du dir bisher erzählt hast, was nicht geht oder das ist schwer sein muss und das sind wirklich alles nur Begrenzungen. Ich weiß gut, wovon ich da rede.

Wie ihr ja gelesen habt, war mein Leben ja wie eine Briefmarke. Und ich habe ganz viele Möglichkeiten nicht gesehen. Und das Leben was ich jetzt lebe, das ist so viel größer und beinhaltet einfach alles. Ich habe keine Angst vor irgendetwas. Und Kapstadt, das war eine Nummer, das war schon riesig und ich freue mich sehr sehr auf die kommende Zeit. Bist Du dabei?

Ja, ich will dich nach Kapstadt begleiten!

Ihr hört von mir. Ich freue mich darauf. Habt es schön bis dahin und einen wunderbaren Tag!

Bis bald ciao ciao

Der Anfang von etwas Neuem

Dieses Foto entstand heute genau vor drei Jahren in Vrsar in Kroatien, als ich noch keine Vorstellung davon hatte, dass es der Anfang von etwas Neuem sein würde. Es war der letzte Tag unseres gemeinsamen Urlaubs, meinem Mann Marc und mir. Es war aber nicht nur der letzte Tag unseres Urlaubs, es war auch der letzte Tag, den ich mit ihm verbringen durfte und das letzte Foto, das an diesem Tag entstanden war. Nur wenige Stunden später starb er in meinen Händen an einem Herzinfarkt… Sekundentod… noch in Kroatien auf dem Heimweg auf einem Rastplatz.

Es ist ein Moment, den ich nie vergessen werde, denn er war alles andere als das, was sich jetzt beim Lesen dieser Zeilen in den meisten Köpfen vermutlich abspielt.

Es war weder Panik, noch Verzweiflung, noch Schock, es war auch kein Szenario von unglücklichen Umständen… Und schon gar nicht war es Hilflosigkeit oder ein Ansturm von Fragen wie…

  • Warum er, warum jetzt, warum hier?
  • Was soll ich jetzt tun?

Es war zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich diese Situation nicht schaffen könnte!

Nein, es war ganz anders…

Da war eine Energie in mir von totalem Erlauben für die Situation, für eine große Dankbarkeit und keinerlei Ansichten über richtig oder falsch, gut oder schlecht… Nein, es durfte alles sein, wie es in diesem Moment war.

Petra und Nala am der Anfang von etwas NeuemAus dieser Energie lief alles wie aus einem Drehbuch. Es waren Ersthelfer da und Menschen, die sich um mich und unseren Hund Nala kümmerten. Ich spürte sofort eine unglaubliche Kraft in mir, verbunden mit einem Wissen und Vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hatte, auch wenn der Verstand dem noch nicht folgen konnte.

Eine Familie aus Wien begleitete mich für die nächsten 24 Stunden. Wir kannten uns nicht und sie taten es einfach, weil es ihr Bedürfnis war. Sie halfen mir bei allen Formalitäten und der Übersetzung und brachten mich mit meinem Auto bis nach Graz, wo wir meine beiden Söhne trafen und gemeinsam übernachteten, um am nächsten Tag alle nachhause zu fahren.

Das ist der Anfang gewesen

… von einem Leben, was ich mir nie hätte vorstellen können!
Dieser letzte Tag in Kroatien hat mich an mein Potential geführt, an meine Fähigkeiten, meine Kraft, ganz tief zu mir selbst und zu einem Wissen, das mir niemand beigebracht hat, das ich an keiner Schule oder Universität gelernt habe und das so klar ist!

Dieser Tag hat mein ganzes Leben verändert!

Nichts ist so, wie es vorher war, alles ist neu, es ist spannend und aufregend!

Nicht ein einziges Mal in den letzten drei Jahren habe ich mich als Opfer dieser Lebenssituation gesehen oder wollte aufgeben aus Angst, es nicht zu schaffen. Dabei war ich früher, noch nicht lange vor dem Tod meines Mannes, noch so unselbständig und unfähig, Dinge, die für mich neu waren, alleine zu bewältigen. Ich war völlig abhängig von meinem Mann, der alles für mich regelte und organisiert, wovor ich Angst hatte oder es mir einfach nicht zutraute!

Aus heutiger Sicht war mein Leben und die Komfortzone so groß wie eine Briefmarke! Da hatte ich den Überblick und war perfekt! Was darüber hinaus ging, war für mich einfach nicht denkbar und ich fühlte mich damit total überfordert.

Heute würde ich sagen, ich bin ein ganz anderer Mensch, weil ich an diesem Tag vor drei Jahren gewählt habe, auf mein Potential, meine Fähigkeiten, mein Wissen und mein Vertrauen zuzugreifen! Weil ich an jedem einzelnen darauffolgenden Tag gewählt habe: Immer nach vorn zu schauen und zu fragen, was jetzt möglich ist? Woran habe ich noch nie gedacht? Weil ich nie aufgegeben habe! Weil ich mich nie zum Opfer dieser Situation gemacht habe! Und weil da nach ganz kurzer Zeit… genau vier Tage nach dem Tod meines Mannes… auf einmal eine Information in mir hoch kam, dass ich ein großartiges Leben leben würde!
Wow, das war mal krass! In dem Moment, wo ‚normale‘ Menschen vielleicht in der tiefsten Trauer stecken und nicht wissen, wo oben und unten ist, kam dieses Wissen zu mir! Ich vertraute dieser Energie und ging immer weiter…!

Tja, was soll ich sagen! Mein Leben ist großartig, wahrhaftig! Gerade packe ich schon wieder die Koffer, um zum zweiten Mal den deutschen Winter im Warmen zu verbringen, in Südafrika! Es war einer meiner sehnlichsten Wünsche, seit ich denke. Nicht Südafrika, aber in der Wärme zu sein, nicht zu frieren…

Was genau war der Anfang von etwas Neuem?

Darauf habe ich keine genaue Antwort. Aber ich weiß, es ist für mich ein ganz besonderer und magischer Ort. Er hat eine Energie von afrikanischem Urwissen, was mich total berührt! Und darauf bin ich erst kürzlich in einem Gespräch mit einem Afrikaner aus Kamerun gekommen! Als er mir davon erzählte, musste ich anfangen zu weinen. Es war die Energie hinter seinen Worten. Genau so empfand ich die ersten Schritte auf dem afrikanischen Kontinent. Sie rührten mich zu Tränen, obwohl ich weder das Land noch die Stadt kannte! Es war einfach eine Energie!

Aus diesen und auch noch anderen Erfahrungen, ist mein Coaching-Business entstanden.
Mein größter Wunsch ist es, Menschen zu inspirieren, zu motivieren und sie zu begleiten, wenn sie in Lebenssituationen feststecken, sich als Opfer sehen und einfach nicht mehr wissen, wie sie das verändern können.

Veränderung ist möglich, auch für dich!

Eine Veränderung darf leicht gehen, auch in scheinbar schweren und ausweglosen Situationen!
Denn Veränderung kann schnell gehen, wenn wir das Erlauben dafür haben!

Du bist der Chef in deinem Leben, du bestimmst und du hast immer eine Wahl!
Deine Ansichten kreieren deine Realität! Wie willst du deine Welt also heute sehen, um eine Zukunft zu kreieren, die großartig ist?

Wenn du das bis zum Schluss gelesen hast, dann danke ich dir von ganzem Herzen❤️!

Alles Liebe
Petra